DSL Internetzugang
Unter einem Internetzugang versteht man im Allgemeinen die Nachrichtenverbindung eines Computers oder eines Netzwerkes mit dem Internet. Es wird grundsätzlich zwischen der Breitband-Datenfernübertragung per DSL- oder Kabelmodem und der Schmalband-Verbindungen per analogem Modem oder per ISDN unterschieden. Daneben existieren noch die mobilen Verbindung über HSDPA, UMTS, EDGE oder GPRS.
In zunehmenden Fällen reicht jedoch ein Schmalband-Internetzugang nicht mehr aus. Viele Internet-Anwendungen erfordern heutzutage eine Breitband-Datenfernübertragung.
Die meisten Industrienationen bzw. Schwellenländer verfügen über ausreichende Versorgung mit Internetzugängen. Bewohner der Länder wie Australien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Singapur, Südkorea, Thailand, Türkei und Vereinigte Staaten können in der Gesamtheit auf ein verlässliches System von Internetzugängen zählen.
Internetanbieter wählen
Für private Internet-Teilnehmer sind Verbindungen meist nur mit einem Dienstleistungsvertrag eines Internetanbieters möglich. Die Internetverbindung besteht über dem Einwahlknoten und dem installierten Modem- oder ISDN-Gerät. Auch gibt es die Möglichkeit, dass die Internetverbindung über die Teilnehmeranschlussleitung bzw. über den TV-Kabelanschluss aufgebaut wird.
Für den Internetanschluss stehen diverse Anbieter zur Auswahl. Vom einfachen DSL Anschluss bis hin zum komfortablen Doppel-Flat Anschluss mit zusätzlicher Handy-Flatrate finden Sie im Internet die verschiedensten Angebote.
Ein Telefonanschluss ist heute sogar nicht mal mehr zwingend erforderlich, um ins Internet zu gehen. Ein Internetanschluss kann auch über ihren Kabelanschluss erfolgen. Kabel Deutschland, Kabel BW und Unitymedia sind Kabelnetzbetreiber, die einen so genannten „entbündelten“ DSL Internetzugang zur Verfügung stellen.